I should have chosen the right day for your absence—
perhaps in a chance winter,
on a bitterly cold afternoon
at the end of an utterly ordinary January day.
I’d wear my usual black coat,
wander through the streets,
raise my hand for a tired, rusted taxi.
He would ask, “Where to?”
and I’d say, “Nowhere.”
And I’d think—
how lucky we are
that one cannot carry memories
from a place called nowhere.
Then I’d get off in a crowded square,
without asking its name,
stand still among the shouting vendors,
dial your number
just so I wouldn’t hear your voice
in that chaos—
so I wouldn’t gather memories
of the way you pronounced your s’s and d’s and m’s
in the curve of your lips…
And the line would ring—
and ring—
and ring.
You wouldn’t pick up.
And I would write:
“I’m ready for your absence…”
and cry—
and erase it.
Then I’d wrap myself deeper
in my sad black coat,
cross the square with closed eyes,
and become a bird
set loose in the cold wind
of a perfectly ordinary winter afternoon.
………………..
„Ein passender Tag für dein Nichtsein“
Ich hätte einen passenden Tag für dein Nichtsein wählen sollen—
vielleicht in einem zufälligen Winter,
an einem bitterkalten Nachmittag
am Ende eines ganz gewöhnlichen Januartages.
Ich hätte meinen gewöhnlichen schwarzen Mantel getragen,
wäre durch die Straßen gewandert,
hätte die Hand gehoben für ein altes, müdes Taxi.
Er hätte gefragt: „Wohin?“
und ich hätte gesagt: „Nirgendwo.“
Und ich hätte gedacht—
wie gut,
dass man aus einem Ort namens nirgendwo
keine Erinnerungen mitnehmen kann.
Dann wäre ich auf einem belebten Platz ausgestiegen,
ohne seinen Namen zu fragen,
hätte mitten im Ruf der Straßenhändler innegehalten,
deine Nummer gewählt,
nur damit ich in diesem Lärm
deine Stimme nicht höre—
keine Erinnerung sammle
an das Zischen deiner S und D und M
in der Bewegung deines Mundes…
Und es hätte geklingelt—
und geklingelt—
und geklingelt.
Du hättest nicht abgehoben.
Und ich hätte geschrieben:
„Ich bin bereit für dein Nichtsein…“
und geweint—
und es gelöscht.
Dann hätte ich mich tiefer
in meinen traurigen schwarzen Mantel gewickelt,
mit geschlossenen Augen den Platz überquert,
und wäre ein Vogel geworden,
freigelassen im kalten Wind
eines ganz gewöhnlichen Winternachmittags.
………………
باید برای نبودنت، روز مناسبی انتخاب میکردم؛
مثلاً در یک زمستانِ اتفاقی، یک روزِ خیلی سرد اواخر دیماه،
نزدیکهای بعدازظهرِ یک روز خیلی خیلی معمولی…
باید پالتوی سیاه معمولیام را میپوشیدم،
در خیابانها پرسه میزدم،
بعد برای یک تاکسی فرسوده دست بلند میکردم،
میپرسید: «کجا؟»
میگفتم: «هیچجا»
و فکر میکردم خوب است که آدم نمیتواند
برای خودش از «هیچجا» خاطرهای بردارد!
بعد در میدانی شلوغ، بیآنکه نامش را بپرسم پیاده میشدم،
وسط داد و فریاد دستفروشها میایستادم،
شمارهات را میگرفتم که در آن شلوغی، صدایت را نشنوم،
و خاطرهای برندارم از طرز ادای سینها و دالها و میمها در فحوای دهانت…
و بوق میخورد…
و بوق میخورد…
و بوق میخورد…
برنمیداشتی،
و مینوشتم: «برای نبودنت آمادهام…»
و گریه میکردم…
و پاک میکردم
بعد میپیچیدم توی پالتوی سیاه غمگینم،
چشمبسته میگذشتم از میدان شلوغ،
میشدم پرندۀ رهاشده در بادِ سردِ بعدازظهرِ یک روزِ معمولیِ اواخر دیماه.
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